Erster

Irgendwie fühlt es sich für mich komisch an: So habe ich eine FB-Seite, die ich versuche immer wieder mit „Leben“ zu füllen und doch schreibe ich hier als „erstes“ etwas zum Jahresauftakt, als auf dem anderen Kanal.
Dabei betreibe ich die andere Seite wesentlich aktiver als hier diesen Blog. Ich verstehe  gar nicht so recht warum, denn das Blog-Schreiben empfinde ich als privater – noch mehr ICH, als das schnell-lebige FB.  Ständig – ohne das ich es wirklich möchte/ will – schau ich nach, wie die Reaktionen auf meine Gedanken, Fotos usw. sind – beobachte die Leserzahl und erwische mich, wie ich hoffe, dass es „mehr“ sein könnten. Was sollte mir das aber bringen? Mehr Anerkennung, Beachtung … ? Brauche ich das? Die Antwort ist logisch für mich und lautet: NEIN! Und doch ist es da – das Streben danach.

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In einer mir sehr wichtigen Gruppe bin ich deshalb nach ewigem Hin und Her auch rausgegangen. Keine große Sache im Grunde, aber es hat mich tauschend Überwindungen gekostet, genau das fallen zu lassen. Und dabei wußte ich, dass es für mich der einzig richtige Schritt war. (Davon mal abgesehen, dass es nicht nur um die „Likes“ oder nicht-Likes ging, sondern vielmehr um echte Kommunikation.) Nun gut.

Im Zuge des neuen Jahres erkenne ich rückblickend welches Glück ich insgesamt habe. Glück mit meinem lieben Mann, der mich immer wieder zum Lachen bringen kann auch wenn ihm momentan so gar nicht danach zumute ist – meine beiden Kinder, die gesund sind und ihr Ding machen; mein Gesundheitszustand, der – Gott-sei-Dank- stabil und gut ist; mein Job, der mir viel Spaß bereitet. Das sind die mir allerwichtigsten Dinge und auch wenn die Aufzählung doch recht knapp ausfällt, so ist es mein Universum. Ich bin dankbar, für genau diese Dinge … und das ist mir besonders zum Jahresende hin wieder ganz stark ins Bewußtsein gerückt. Dann, wenn man mitbekommt, dass es eben auch ganz anders sein kann.

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… kurz vor Weihnachten hat mich eine weitläufige Bekannte angesprochen, ob ich von einem Jungen aus dem Ort „das“ mitbekommen habe. Dieser besagte Junge sei im Krankenhaus und habe einen Tumor im Kopf…?!? Er ist ein Freund von meinem jüngeren Sohn – einer, der ab und zu bei uns am WE übernachtet, ein freundlicher Kerl – sechste Klasse – mal ist der Kontakt zu ihm etwas enger und dann mal wochenlang eben gar nicht…
Ich war total perplex, denn mein Sohn hatte nichts dergleichen erzählt (, weil sie im Moment nicht so aufeinander kleben). Es tat mir sehr leid und doch kann ich dem ganzen nicht richtig Glauben schenken, aber anrufen und nachfragen, trau ich mich auch nicht. Was ist wenn es stimmt – wie steht es um ihn und wie geht es ihm selber damit??? 1001 Grübeleien und Ängste und Trauer und Hoffnung und alles zusammen. Mein Sohn ist sehr feinfühlig – ich möchte ihm auch keine Angst machen.

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Meine Gedanken drehten sich zunächst um seine Eltern. Wie gehen sie damit um – wie würde es mir ergehen??? Und dann erst kamen die noch traurigeren Überlegungen, wie es dem Jungen damit geht…. Schrecklich! Selbst wenn sich herausstellt, dass es nur Gerede ist, so gibt es doch soviele Schicksale, wo genau so etwas tatsächlich exestiert. Und wir können NICHTS dagegen tun. Nichts!

Als Mutter/ Eltern möchte man so etwas niemals hören/ sehen wollen/ können – es wird einem das Herz brechen. Und doch muss und wird es irgendwie weitergehen, weil man es nicht ändern kann. Der Focus verändert sich und ich bin mir sicher, dass es deshalb auch ganz, ganz viel mit uns selber macht. Der Blickwinkel erweitert sich dahingehend, dass man das Wesentliche besser erkennen kann und ich glaube, dass es somit auch seinen Grund hat, warum die Dinge so geschehen….

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Für mich steht fest, dass ich die Tage Kontakt zu dieser Familie herstellen möchte. Dass sie wissen, dass es mich/ uns berührt und das wir ihnen Kraft und Hoffnung geben möchten oder einfach auch beim Gesundwerden für sie da sein möchten. Wir stehen in keinem engen Kontakt, wie sich vielleicht erkennen lässt, was es auch ein bisschen „schwammig“ macht.

… und während ich hier schreibe, stelle ich fest, dass ich all das über die Feiertage immer wieder verdrängt habe. So gesehen, betrifft es mich ja nicht direkt – und doch belastet es mich – das „Wissen“ darüber. Und es läst mich dankbar sein. Dankbar, dass ich solch ein Glück habe, dass es nicht meine eigene kleine Familie ist, die Weihnachten sich mit so lebensveränderten Umständen (h)aushalten muss.

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Ich wünsche uns allen ein friedliches und vor allem GESUNDES neues Jahr – mit vielen Momenten des Glücks und der Zufriedenheit.

Peggy

Fotos: eigene vom Jan/ Febr 2017

 

 

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Sommerurlaub für Zuhause…

… also wenn die Temperaturen entsprechend sind/ wären. Denn so ein Trägerkleid – ein Mix aus MaEleny (von Ki-ba-doo) und Maxirock aus der Sommerliebe (von Milchmonster) – trägt man nun mal nicht, wenn´s kalt ist. Punkt.

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Der hübsche dunkelblaue „Loveboat“-Jersey mit den entzückenden kleinen Faltboten liegt schon eine Weile bei mir. Ursprünglich war er durch einen Kundenauftrag zu mir gekommen. Ein Rock wurde es „damals“, aber ich hatte gleich etwas großzügiger eingekauft für eben solch ein Projekt, wie dieses hier.

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Im Hüftbund habe ich seitlich eine kleine (einfach) Jerseyschleife (schmaler Streifen MIT dem Fadenlauf) eingefasst, so dass der Gürtel dort etwas Halt erhält. Den Gürtel habe ich dabei ebenso aus Jersey gearbeitet, wobei ich dafür den Bandeinfasser der Coverlock genutzt habe. Hach, das ging so schön schnell und das Ergebnis ruft nach Wiederholung.

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Mehr gibt es eigentlich schon gar nicht zu sagen… außer, dass ich Italien, wo wir urlaubten, doch schon wieder vermisse.

In diesem Sinne… CIAO!

Peggy

Stoffe: über DaWanda und Stoff&Liebe (Uni-Jersey)
Schnitt: MaEleny – Ki-ba-doo + Hüftbund + Maxirock/Sommerliebe – Milchmonster

 

 

Orch-ideen …

habe ich auf Bäumen wachsen sehen, als ich vor „zig“ Jahren in der Karibik war. Ein Urlaub mit All-inklusiv, Strandlage, Pool und Beachbar und und und …. und das beste: ohne Kinder. Ja, das klingt hart. Aber es gab auch ein liebenswertes Leben VOR meinen geliebten Kindern. Das bekenne ich ehrlich. Dabei geht es nicht darum, dass ich auf MEINE Söhne verzichten möchte. Nein! Aber die unbeschwerte, fast noch jugendliche Zeit war halt eben auch schön. Das erste verdiente bzw. mühsam zusammengesparte Lehrlingsgeld verwendet, um unbeschwert und frei zu „urlauben“. Was ist daran verkehrt? Nichts.

Burda 6

Nun sind andere Zeiten, was nicht heißt, dass ich denen nachtrauer oder auch mein jetziges Dasein nicht „meins“ wäre. Nein! Ich bin älter und „reifer“ geworden, andere Dinge haben berechtigten Vorrang und auch die Interessen haben sich verändert, die Ziele verändert bzw. korrigiert, verschiedene Erfahrungen gemacht und damit das „hier und jetzt“ gefunden. Und alles in allem ist es DAS L E B E N. … am liebsten auf der Sonnenseite – sowieso.


Das Kleid mit den Orchideen ist ein Mix aus 2 Burdaschnitten – oben: 7308, unten: 8174). Dabei habe ich auf Grund des anders empfohlenen Materiales gleich eine Nummer kleiner zugeschnitten, um dann doch noch bei den Abnähern (Brust) noch einen guten Zentimeter wegzunehmen.
(Und ich habe fein-säuberlich die Abnäher aufgebügelt… war mir wichtig)

Burda 2

Die Ausschnitte an Ärmeln und am Hals habe ich mit elastischem Paspelband eingefasst – mehr nicht/ kein Beleg o.ä.. Für meinen Geschmack ist es fast ein bisschen zu knapp; also das Paspelband hätte ruhig doch noch etwas mehr sein können. Ich nenne das „Ausschnitt-Ergebnis“ deshalb: grenzwertig, aber hübsch 😉

Burda 1

Untenrum habe ich das Rockteil des o.g. SM verwendet und dabei auch hier seitlich etwas an Weite und „Umfang“ weggenommen. Ich mag das sehr gerne so… und vorallem war es auch Probestoff-mäßig nicht anders möglich.
Zwischen beiden Teilen habe ich ein unifarbenes Jerseyband eingearbeitet. Dann ist es nicht ganz so durchgeblümt und gibt dem Kleid noch ein Stück mehr Struktur und eben auch hier: ein bisschen aus „der Not“ heraus entstanden.

Den Jersey-Stoff gibt es ab Freitag bei Stoff&Liebe. Auch in Weißägrundig und als 70er-cm-Panel.

Das zeige ich dann vielleicht ein anders mal. Vielleicht bei meinem U2-Joshua-Tree-Tour-2017 Rückblick … hachz, das war mehr als genial!!! Da könnte ich den Bogen mittels „Tree“ zu den Orchideen schaffen, oder?

Liebe Grüße,

Peggy, die immer noch sooo gern an Berlin denkt!

 

Schnitt: Mix aus Burda oben: 7308, unten: 8174 + Taillenband
Stoff: über Stoff&Liebe ab Freitag, 21.07.17

 

 

 

 

RUMS 5/ 2017 – Noch luftiger als…

… die letzten Kleidvarianten empfinde ich meine neueste Kreation: ein Mix aus MaEleny von Ki-ba-doo und meinem Rockschnittmuster.

Regenbogen 5Mir war dabei wichtig, ein Trägeroberteil zu haben, was für die wärmsten Tage im Jahr bestens geeignet ist – nicht zu tief ausgeschnitten ist (kein V-Ausschnitt) und dabei bin ich auf das o.g. SM gestiegen.

Regenbogen 6Eigentlich ist es ja ein Jumper. Aber an solche Teile kann ich mich nicht so recht gewöhnen – gerade aus dem Gedanken heraus: wenn man mal auf Toilette muss…

Regenbogen 1

Wie auch immer: jetzt habe ich ein Hüftbundkleid mit Trägern aus dem wunderbaren Jersey von Regenbogenbuntes – erstanden bei afs.Regenbogen 3Den Stoff „Lisa“ in petrol gibt es so nicht mehr, was ich jetzt doch sehr bereue, denn ich mag die Mischung aus türkisblauem Grund und dem dunkel abgesetzten Muster. So ist der Gedanke, für den Shop was zu nähen gescheitert – das Kleid bleibt bei mir. Punkt.

Regenbogen 4

Der Hüftbund ist übrigens aus petrol-farbenem Jersey – doppelt gelegt für mehr Halt. Bei dem Nächsten Trägerkleid-Versuch werde ich die „Einfassstreifen“ etwas straffer annähen, damit es noch etwas mehr anliegend wird – so die Hoffnung. Die Träger selber sollen dann nicht zum Binden sein, weil mich „das Gebammel“ manchmal „wuschig“ macht und eventuell werde ich den Rock etwas weitschwingender nähen. Na, mal sehen, denn für das Nähvorhaben brauche ich Z E I T.

Mit dem Beitrag bin ich mit Sicherheit die letzte in der RUMS-Link-Party, aber das hatte ich so ja auch noch nie.

Ich wünsch euch was,

Peggy

 

Schnitt: Mix aus „MaEleny“/ Ki-ba-doo + „Jessy“/ p.s.handmade
Stoffe: „Lisa“ von afs + „Pamuk-UniJersey“ von Stoff&Liebe

Shellita-Kleid (RUMS 04/2017)

Wenn sich drei Schnittmuster gut verstehen, dann kann das schon mal zu einer Symbiose führen, der ich verfallen könnte. So geschehen mit „Lupita“ von Milchmonster und „Shelly“ von Farbenmix + dem Rockteil von Burda 8174.

Wie kommts? Nun, eigentlich wollte ich mir Tops nähen. Dabei hätte ich wohl das BasicTankTop von Ki-ba-doo am liebsten hergenommen, aber das habe ich irgendwann verlegt. Zuminest war es nicht auffindbar. Gut, dann nähe ich mir eine „Lupita“, aber nicht in der üblichen Weite, sondern in Anlehnung an meinen LieblingsShirtSchnitt „Shelly“.

Fische 7

So habe ich beide Oberteile kombiniert, neu aufgezeichnet und losgeschnitten. Da ich bereits einige Tops in der Ausführung produziert habe, war das keine große Herausforderung (s. hier). Das muss auch nicht sein und doch wollte ich noch etwas anderes…
Fische 3
Beim Durchstöbern meiner Stoffvorräte fiel mein Blick auf den Interlock von Birch Fabrics. Ein ganz zauberhaftes Design, welches maritimer kaum sein kann, ohne auf den ersten Blick als solches zu wirken.
Winzige Fischchen („Stichlinge“?) schwirren in Schwärmen über das herrliche Blau des Jerseys. Dabei ist dieser etwas griffiger und nicht ganz so elastisch als der „übliche“ Baumwolljersey. Für meine Zwecke IDEAL.
Fische 4

Nachdem das Oberteil fertig war, hielt ich mir noch den restlichen Stoff als Rock dran. Ich hätte ja gern ein Maxikleid, aber dafür war dieser Stoff nicht bestimmt. Auch war mir klar, dass ich das Rockteil etwas weiter haben möchte (als mein „Jessy“-Schnitt). Zunächst gingen die Überlegungen hinsichtlich eines gerafften Rockteils.
Aber hierfür schien mir das Material nicht geeignet. Letztendlich erinnerte ich mich an den Burdaschnitt… und so wurde es dieses Rockteil.

Fische 5

Etwas mehr Weite – aber eben nicht zu viel – genau richtig, wie ich finde. Der weiße Taillenbund gibt dem ganzen Kleid noch etwas Struktur und einen Hauch von Eleganz, wie ich meine.
Fische 2

Tja und das ist nun mein absolutes Lieblingskleid… weil megabequem, luftig für die heißen Temperaturen, etwas „Meeres-Sehnsucht“ verkörpernd, wunderbare Farben und soooo unkompliziert…

Damit verlinke ich zu RUMS und bin gespannt, wie die Wellen bei den anderen so schlagen.

Ich wünsch euch was

Peggy

 

Stoffe: Birch Fabrics (z.B. über Eulenmeisterei)
Schnitt: Kombi aus Shelly/ Farbenmix + Lupita/ Milchmonster + Burda 8174

 

 

Auf die Schnelle…

… ein paar Tops nach einer „Stückelung“ aus Lupita und Shelly.


Mein kleinder DaWandaShop benötigt ein paar luftige Teilchen, wesewegen ich im Sinne des Stoffabbauplanes beherzt und mit größten Elan zuschnitt und nähte, was die Maschine bzw. die Zeit hergab. Entstanden sind ein paar bunte Tops, die der breiten Käuferschaft demnächst zur Verfügung stehen…

Melone 1

Mein Lieblingsshirt… ? Ich mag die Mohnblumen total gerne – SOMMER SATT in meinen Augen, aber auch die Melonen… Und alle anderen Stoffe – jedes hat was für sich.

Aber mein Schrank ist selber so voll und die Stoffe in den Regalen rufen meinen Namen bzw. den der neuen Besitzer.

Liebe Grüße

Peggy

Melon(i)e … RUMS (3/ 2017)

Es ist schon ein paar Monate her als bei alles-fuer-selbermacher der Hamburger Liebe „Melonen“-Jersey ins Rennen ging. Ich weiß gar nicht mehr so recht, in welchen Farbzusammenstellungen es ihn alles gab, aber in den Grundtönen blau und gelb hatte ich mir je ein Stück gegönnt.
Den blauen hatte ich recht schnell vernäht – zu einem BasicTankTop von Ki-ba-doo, welches schon im letzten Sommer gern getragen wurde.

Jetzt wo das herrliche Sommerwetter uns (hoffentlich) dauerhaft beglückt, sollte nun der Gelbe unter die Nadel. Dabei habe ich mir einen einfachen Jessy-Rock genäht und ihn mit der Coverlock „ordentlich“ versäumt. Als Bündchen habe ich Pamuk-Jersey von Stoff&Liebe in Rost verwendet. Ich find´, das passt ganz gut dazu.

MelonenKombi HHL 5

Nun hatte ich noch Kapazitäten für ein Top. Eigentlich sollte es erneut das Ki-ba-doo-Top werden, welches ich in meinen Shop zum Verkauf anbieten wollte, aber ich habe das SM nicht (ausgedruckt) gefunden.Dafür aber „Lupita“ von Milchmonster. Das erschien mir sogar noch passender für mein Projekt.

MelonenKombi HHL 4

Ich habe es zunächst auch als Shirtversion zugeschnitten und genäht. Doch irgendwie war mir der Stoff dann in seiner Sommerlichkeit zu schade, um ihn – in welcher Form auch immer – zu verkaufen.
Jedenfalls sollte es dennoch ein engeres Top werden. So habe ich das Oberteil von Lupita mit dem unteren Shirtstück von Shelly kombiniert. … und es ist perfekt!!! Ich meine so richtig, richtig!!! Noch besser als das Basic-Tank-Top.

MelonenKombi HHL 3

Das heißt, ich werde mir den Schnitt als solches nochmal „im Ganzen“ abzeichnen, damit ich für künftige Tops nicht mehr basteln brauch. Mir gefällt besonders die Weite des Armausschnittes und die Trägerführung.
Als Bündchen, welches ich „klassisch“ an Hals- und Armausschnitten angebracht habe, verwendete ich ein 3-cm-Streifen von dem besagten Unijersey. So sind die Abschlüsse nicht zu breit und die schmalen Träger bleiben auch schmal.

MelonenKombi HHL 2

Nun kann man beides sogar als Kleid tragen, sofern mir das Mustertechnisch nicht zu viel wird. Ich glaube, das ist dann tages- und launenabhängig. Ich werd´ sehen.
Solo find ich beide Teile auf jeden Fall eine sommerliche Augenweide – bzw. damit falle ich garantiert auf. Die Farben sprechen einfach für sich … S O M M E R.

MelonenKombi HHL 7

MelonenKombi HHL 1

MelonenKombi HHL 8

Mit dieser Kombi oder nur mit Rock oder Top werde ich mit Sicherheit die eine oder andere Melone in diesem Sommer verputzen … und an weniger schönen Tagen halten mich die fröhlichen Farben auf jeden Fall bei Laune. Hachz… was nähen alles so ausmachen kann.

Ganz liebe schmackhafte Grüße – auch in die RUMS-Runde

Peggy

Schnitt:
Melonen-Top = gebastelt aus Lupita/ Milchmonster und Shelly/ Farbenmix
Röcke = Jessy/ p.s.handmade – DaWanda
UniShirt = (älteres) Kaufshirt von Esprit
Stoffe:
Melonen von alles-fuer-selbermacher (ausverkauft)
Unijersey von Stoff&Liebe